DER WEG DER MITTE 29.07.2021

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Panda

DER WEG DER MITTE oder Neue Wege beschreiten im Innen und Außen…

„Genau entgegengesetzt ist die Richtung des Weges; nachgeben ist seine Art und Weise.“ Lao-Tse/Tao Te King

Da staunte ich gestern nicht schlecht als ich in einem mir seit über 10 Jahren bekannten Wald auf einen Pfad stieß, der durchaus auch ausgetreten und viel begangen war ohne, dass mir dieser Weg zuvor jemals aufgefallen war.

Anders war ich ging den mir altvertrauten Weg nun in der entgegensetzten Richtung. Die Fügungen gingen weiter bei meiner abendlichen „Verdauungspraxis“ kam plötzlich Lao-Tse in meinen Geist, er spendet ganz viel Ruhe, Balance und Ausgeglichenheit das mag ich sehr – und dann zu allem Überfluss schlug ich im Tao Te-King genau diesen Spruch oben auf.

So ist es meine Lieben, dass das Leben uns führt, wann immer du das Gefühl hast du bist zu sehr unten, geh wieder nach oben, richte dich auf, wann immer du das Gefühl hast du bist zu sehr oben, setz dich hin auf den Boden, erde dich „komm runter“ auf eine gute, angenehme geerdete Art und Weise.

Ja liebe Freunde in diesen Zeiten ist es wichtig unsere eigene Mitte zu finden (und sie auch zu halten) indem wir Dinge tun, die wir „normalerweise“ nicht tun und somit dann ganz werden.

Wer zu viel redet darf auch mal zuhören (oh ich glaub da bin jetzt auch ich gemeint;-))…
… wer zu viel nachgibt, darf sich auch mal durchsetzen
… wer immer ja sagt, darf auch mal nein sagen
… wer immer lieb und nett ist, darf auch mal wütend werden
… wer sich stets treiben lasst, darf auch mal beginnen zu paddeln und das Ruder in die Hand zu nehmen
… wer immer aktiv ist, darf auch mal passiv sein.


… und dies alles versinnbildlicht übrigens in Reinkultur der Pandabär (grundsätzlich aber alle Tiere mit schwarz-weißem Fell/Zeichnung gibt ja auch Vögel die Elster z.B.).

Liegt nicht auch unser Herz ziemlich genau in der Mitte unseres Körpers – das Herz es nimmt stets auf, es gibt stets an – es beurteilt nicht – es kann die Wertung loslassen. Es gibt arterielles Blut ab und es nimmt venöses Blut auf.
Der Kopf ist es der meistens recht haben möchte, der wissen möchte, obwohl der Körper und das Herz den eigenen Weg schon längst verstanden haben, denn was wir über unseren Verstand nicht verstehen, das verstehen wir über unseren Körper sehr gut.

Gerne gehe ich übrigens in mir bekannten Wäldern – an mir bekannten Orten neue Wege – ich biege einfach ins Unterholz ab (was im heurigen Sommer aufgrund der Urwaldartigen Vegetation sich aber durchaus etwas schwierig gestaltet). Auch erkunde ich an gänzlich neuen Orten gerne Wege abseits von Touristenpfaden. Ich schaue einfach, wo treibt es mich hin, was möchte betrachtet und gefühlt werden.

Auch beobachte ich, dass ich in Wäldern oder anderen naturnahen Gegenden einen (großen) Unterschied spüre ob es ein Ort ist, der von vielen Menschen besucht wird (denn Menschen lassen oft etwas von ihren Gedankenstrukturen zurück) oder eben nicht. Am wohlsten fühle ich mich dort wo die Natur und ich mit uns alleine sind. Manchmal in seltenen Fällen begegnen mir aber Menschen, da spür ich sofort die sind ein Geschenk, mit denen möchte ich plauderen (oder ihnen zuhören). Beides ist eine sehr bereichernde Erfahrung.

Und um zurückzukehren zum „Weg der Mitte“ – es braucht die Phasen des Alleinseins, denn diese nähren unsere Seele, und dann braucht es die Phasen der Gemeinschaft mit anderen Menschen, denn dies nährt unseren Körper.
Pan ist stets darum bemüht hier das Gleichgewicht zu wahren.

Wir – Pan und ich und die Tiere – freuen uns wenn wir dir dabei behilflich sein können in deine Mitte zurückzukehren – denn man lehrt am besten immer das, was man selber gerade lernt;-))

Eine herzensmittige Zeit
Yvonne
 

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Rotkehlchen

Back to the Roots

Aus meinem Buch "Back to the Roots - Zurück zu de(ine)n Wurzeln mit Kraft-Tier-Yoga" aus dem Jahr 2015 - ein paar Restexemplare hab ich noch - € 20 zzgl. Versand 

Rotkehlchen

Boschaft von Mutter Maria:

"Geliebtes Wesen, es ist an der Zeit eine neue Menschheit entstehen zu lassen, in der das Zusammenleben auf Wertschätzung und Respekt basiert, anstatt auf Ausbeutung und Profitgier. eine Zeit bricht an, in der sich die Frauen ihrer Rolle als liebender Pol in der Mitte einer Gemeinschaft wieder bewusst werden. Eine Zeit, in der ihr wieder beginnen werdet, euch umeinander zu kümmern und führeinander da zu sein. Eine Zeit, in der die Balance zwischen Geben und Nehmen wieder hergestellt wird, denn es ist falsch Mutter Erde nur auszubeuten un dimmer nur zu nehmen und ihr selbst den Dank dafür zu verwehren. Warum wundert ihr euch, dass sie sich zu wehren beginnt, mit heißen, langen Sommertagen, mit Sturmböen, Wind und Hagel und Wetterkapriolen. Sie versucht euch darauf aufmerksam zu machen, dass ihr als Gäste auf dieser Erde seid, und als Gast ist man dankbar und bringt Geschenke mit oder man wird das nächste Mal nicht mehr eingeladen.

Seht ihr nicht all die schönen Geschöpfe, die sich mit euch die Erde teilen, all die Tiere, die Großen und die Kleinen - vom Marienkäfer, der nach mir benannt wurde, über den Hasen der mir gerne Gesellschaft leistet, bis hin zu den majestätischen Eisbären des Nordpols, welche die Ebene der Meisterschaft für euch Menschen bereithalten. All die wunderbaren Tiere, Bäume, Blumen, Flüsse, Seen, Meere und Berge, die Erde in ihrer ganzen Vielfalt und in ihrem Glanz. Sie ist ein so wunderbarer Ort und auch deine Seele ist in ihrer Essenz so rein und schön, sonst würdest DU das Buch nicht in Händen halten und diese Zeilen lesen. Ich bete für euch, dass ihr erkennen möget, wie schön die Erde ist, wie sehr sie euch liebt - jede einzelne Seele ist ihr wichtig.

Doch sie weint auch um ihre Kinder - die Tiere - die in solchen Massen getötet werden, dass ihre Schreie bis in die geistige Welt dringen und nie aufhören. Erkenne dass die Macht auch in dir liegt etwas zu verändern...

Beginne wieder zu FÜHLEN, denn das Gefühl zeigt dir stets den richtigen Weg. Es ist ein "Lebenskompass" und wurde als "Richtungsweiser" in euer Leben gepflanzt. Denn sei dir bewusst, jede/r einzelne von euch kann die Veränderung sein, die er/sie sich für die Erde und die Menschheit wünscht.

Es ist wichtig, jeden Tag bei sich selbst anzufangen und achtsamer zu werden für die Geschenke, welches ein Leben auf dieser Erde auch für dich bereithält. Dankbarkeit ist ein Schlüsselwort und ein Tor zur geistigen Welt. Scheue aber auch das Tal der Tränen nicht, es wäscht dich rein und heilt deine Wunden.

Und so ist es mir eine große Freude, diese starke Seele mit dem Namen Yvonne in ihrer Arbeit und in ihrem Leben zu begleiten, sie erhebt ihre Stimme für die, von mir so geliebten Wesen, die Tiere und hat einen schweren Weg gewählt, um Liebe zu bringen, Liebe zu sein, Liebe zu säen, denn es steckt so viel Liebe zur Schöpfung in ihr. Ich verneige mich vor dir und deiner Kraft, ich danke dir für dein Sein, für dein Schaffen und Wirken. Ich segne dich und danke dir - im Herzen verbunden - Danke- MARIA!"